Die Beziehung zwischen US-PAKISTAN-AFGHANISTAN

Die Beziehung zwischen US-PAKISTAN-AFGHANISTAN:

Historische Perspektive:

Afghanistan ist seit 1979 eine vom Krieg heimgesuchte Zone Südasiens. Seit 1979, als russische Truppen in Afghanistan einmarschierten, ist die Zerstörung zum Schicksal des afghanischen Volkes geworden. Nach dem schrecklichen Zwischenfall vom 9. November brüllten die USA wie ein verletzter Löwe und gaben klare Warnungen nicht nur für Afghanistan ab, sondern bedrohten Pakistan auch, indem sie sagten: “Entweder Sie sind bei uns oder gegen uns”, machte der damalige Präsident Pakistans, General Pervez Musharraf eine weise Entscheidung und beschlossen, sich den USA gegen afghanische Terroristen anzuschließen.

Seit Beginn des “Krieges gegen den Terror” war Pakistan immer an vorderster Front, um die Sache der USA zu unterstützen. Jetzt, im Jahr 2019, sind ungefähr 18 Jahre vergangen, seit die USA Afghanistan angegriffen haben. Seit 18 Jahren beobachten US-Truppen viele Höhen und Tiefen auf dem Boden Afghanistans. Aber seit Präsident Trump als Präsident des Vereinigten Staaten von Amerika den Eid geleistet hat, hat sich die Außenpolitik Amerikas abrupt gewandelt

Momentane Situation:

Seit 2016, als Präsident Donald J. Trump das Amt übernahm, hat sich die amerikanische Politik in Bezug auf Afghanistan offensichtlich geändert. Früh nachdem er als 45. Präsident der USA den Eid geleistet hatte, stellte Präsident Donald Trump alle bestehenden Vereinbarungen in Afghanistan in Frage und kündigte den Abzug der US-Streitkräfte aus den USA an. Die Ankündigung stieß auf große Kritik seitens des Kongresses und der Senatoren.

Später trat der 26. Verteidigungsminister der USA, James Mattis, zurück, nachdem er den Rückzug der Truppen aus Syrien angekündigt hatte. Zuvor hatte Präsident Trump versprochen, Afghanistan von den US-Truppen zu evakuieren, doch später wurden in dieser Erklärung keine praktischen Umsetzungen vorgenommen.

Der Wille von Präsident Trump wurde bereits durch seine Erklärung verleumdet, doch Präsident Trump trat nach heftiger Kritik von der Umsetzung seiner Entscheidung zurück. Später, paradoxerweise zu seiner gegebenen Aussage, kündigte Präsident Trump die Zunahme der Zahl der Truppen in Afghanistan an.1500 weitere Truppen mussten sich den Streitkräften in Afghanistan anschließen.

In der Zwischenzeit schrieb Präsident Trump einen Brief an den pakistanischen Amtskollegen Premierminister Imran Khan, in dem er die Notwendigkeit eines Vermittlers zwischen den Taliban und den USA erwähnte. Zuvor hatten sich die Taliban geweigert, Verhandlungen mit der afghanischen Regierung aufzunehmen, indem sie ihnen den Status einer Marionette verliehen hatten. Die Taliban wollten direkte Verhandlungen mit Präsident Trump führen.

Rolle von Pakistan:

Pakistan spielte eine entscheidende Rolle dabei, die Taliban und die USA zu Gesprächen auf den Tisch zu bringen. An den Gesprächen nahm der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, teil. von Präsident Trump ernannt. Pakistan gab aufgrund des Schreibens von Präsident Trump eine positive Antwort. Premierminister Imran Khan gelobte, alles daran zu setzen, um beide Parteien auf den Tisch zu bringen.

Diese positive Geste wurde nicht nur von Präsident Trump, sondern auch von der internationalen Gemeinschaft begrüßt. Obwohl Pakistan zuvor aus den USA gedemütigt worden war, war die positive Reaktion Pakistans äußerst lobenswert. Zuvor hatte Pakistan ein Treffen zwischen den USA und den Taliban arrangiert, das zerstört wurde, als die US-Drohne ein Fahrzeug der Taliban traf. Auf eine gute Geste hin ließ Pakistan auch einen der meistgesuchten Terroristen „Mullah Brader“ frei.

Auch im Jahr 2019 standen die USA und die Taliban kurz davor, ein Treffen zu leiten, bei dem die Taliban indirekt mit Präsident Trump verhandeln würden. Doch dieses Mal wurde ein Fehler von den Taliban begangen und sie hatten einen Bombenanschlag in Kabul.

Diese Frage änderte Präsident Trumps Entscheidung, direkte Gespräche mit den Taliban zu führen. Diesmal waren die Bedingungen am schlechtesten. Präsident Trump erwog keine diplomatische Lösung dieses Problems mehr. Die Bedingungen könnten für die Taliban erschwert werden.

Bei einem offiziellen Besuch in den USA unterhielt sich Premierminister Imran Khan später direkt mit Präsident Trump und versicherte ihm, von Seiten Pakistans das Maximum zu erreichen.

Amerikas Absicht in Afghanistan:

Amerika hat mehr als 1 Billion US-Dollar in Afghanistan ausgegeben, aber das Problem ist immer noch da. Jetzt will US unter der Vertretung von Präsident Trump seine Streitkräfte aus der vom Krieg betroffenen Zone abziehen. Aber jetzt ist es für die USA nicht leicht, in einem Zustand zu entkommen, in dem er sich weder als Sieger noch als Verlierer bezeichnen kann.

Die USA versuchen, einen Ausweg aus diesem Chaos zu finden. Jedes Mal, wenn die USA Pakistan wegen seiner eigenen Fehler festhielten, haben die USA die Natur des Problems erkannt und wollten wirklich eine sichere Passage.

Präsident Trump sprach den Slogan „America First“ an und im Anschluss an diesen Gedanken hat Präsident Trump beschlossen, alle unnötigen Ausgaben und Operationen einzustellen. Neue Wellen des Isolationismus und Protektionismus haben in den Vereinigten Staaten von Amerika Anlass gegeben. Jetzt suchen die USA nach Wegen, um diese Qual loszuwerden. Nicht nur in Afghanistan, sondern in der ganzen Welt haben die USA ihre Politik vom Expansionismus zum Protektionismus geändert. Die neue Verhandlungsrunde zwischen den Taliban und den USA begann in Doha, in der viele wichtige Entscheidungen getroffen wurden. Dennoch scheint keine einzige Entscheidung getroffen worden zu sein, um diesen Krieg zu beenden.

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